Geschichte

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-2024 2020

Am 1. März 2020 trat Debora Tacheron ihre Stelle im Haus Raphael an. Nach einem ersten Kennenlernjahr begann sie ihre Ausbildung zur Sozialpädagogin HF – begleitet von einer externen Praxisausbildnerin, wie zuvor bereits bei Timon.

Kurz darauf stellte die Corona-Pandemie die ganze Welt – und auch das Haus Raphael – vor neue Herausforderungen. Um die behördlich geforderten räumlichen Schutzmassnahmen umsetzen zu können, wurde im April 2020 eine Fünfzimmerwohnung an der Tösstalstrasse 85 hinzugefügt.

Am 3. Juni 2020 schloss Timon Tacheron erfolgreich seine Ausbildung zum Sozialpädagogen HF ab – ein wichtiger Schritt für die fachliche Weiterentwicklung des Hauses.

Ab September 2020 konnte das Dachgeschoss an der Tösstalstrasse 79 dazugemietet und das Angebot auf 21 Plätze erweitert werden.

Im Herbst 2021 befand sich die Welt mitten in der Corona-Krise. Bewerbungen gingen fast auf null zurück, Homeoffice verzögerte jede Kostengutsprache erheblich – niemand wusste, wohin sich diese aussergewöhnliche Situation entwickeln würde. Genau in dieser Zeit wurde Charles Tacheron die Nachbarliegenschaft an der Tösstalstrasse 79 zum Kauf angeboten.

Der Zeitpunkt hätte kaum ungünstiger sein können. Und doch: Es handelte sich um das direkt angebaute Nachbarhaus, in dem bereits zwei Wohnungen gemietet waren und dessen Heizung seit dem Umbau gemeinsam mit dem Haupthaus betrieben wurde.

Trotz aller Risiken entschied sich Charles Tacheron für diesen Schritt – und unterzeichnete am 28. Februar 2022 den Kaufvertrag– ein mutiger Schritt mit Weitblick.

Ab Januar 2022 wurde zusätzlich eine Vierzimmerwohnung an der Tösstalstrasse 92 angemietet. Damit wurden dort alle Wohnungen durch das Haus Raphael genutzt und das Angebot auf 25 Plätze erweitert.

Jede dieser Erweiterungen verlangte konzeptionelle und personelle Anpassungen. Die Herausforderungen führten immer wieder an Grenzen – persönlich, organisatorisch und finanziell.
Am 3. Juli 2024 schloss Debora Tacheron ihre Ausbildung zur Sozialpädagogin HF erfolgreich ab.

Im Herbst 2024 Schloss Timon Tacheron den MAS in Sozialmanagement an der ZHAW ab. 

Im Oktober 2024 übergab Charles Tacheron aus gesundheitlichen Gründen die Leitung des Hauses an Timon und Debora Tacheron. Beide waren fachlich gut vorbereitet und konnten diesen Schritt sicher übernehmen – ein lange geplanter Übergang, der nun etwas früher als vorgesehen Realität wurde.

Mitte 2024 kündigte der Vermieter der Tösstalstrasse 85 grössere Umbauten an und kündigte uns die beiden Mietwohnungen. Gleichzeitig bot er alle vier Zimmer Wohnungen des angebauten Nachbarhauses zur Miete an – ein Potenzial von 38 Wohnplätzen.

-2024 2020

Am 1. März 2020 trat Debora Tacheron ihre Stelle im Haus Raphael an. Nach einem ersten Kennenlernjahr begann sie ihre Ausbildung zur Sozialpädagogin HF – begleitet von einer externen Praxisausbildnerin, wie zuvor bereits bei Timon.

Kurz darauf stellte die Corona-Pandemie die ganze Welt – und auch das Haus Raphael – vor neue Herausforderungen. Um die behördlich geforderten räumlichen Schutzmassnahmen umsetzen zu können, wurde im April 2020 eine Fünfzimmerwohnung an der Tösstalstrasse 85 hinzugefügt.

Am 3. Juni 2020 schloss Timon Tacheron erfolgreich seine Ausbildung zum Sozialpädagogen HF ab – ein wichtiger Schritt für die fachliche Weiterentwicklung des Hauses.

Ab September 2020 konnte das Dachgeschoss an der Tösstalstrasse 79 dazugemietet und das Angebot auf 21 Plätze erweitert werden.

Im Herbst 2021 befand sich die Welt mitten in der Corona-Krise. Bewerbungen gingen fast auf null zurück, Homeoffice verzögerte jede Kostengutsprache erheblich – niemand wusste, wohin sich diese aussergewöhnliche Situation entwickeln würde. Genau in dieser Zeit wurde Charles Tacheron die Nachbarliegenschaft an der Tösstalstrasse 79 zum Kauf angeboten.

Der Zeitpunkt hätte kaum ungünstiger sein können. Und doch: Es handelte sich um das direkt angebaute Nachbarhaus, in dem bereits zwei Wohnungen gemietet waren und dessen Heizung seit dem Umbau gemeinsam mit dem Haupthaus betrieben wurde.

Trotz aller Risiken entschied sich Charles Tacheron für diesen Schritt – und unterzeichnete am 28. Februar 2022 den Kaufvertrag– ein mutiger Schritt mit Weitblick.

Ab Januar 2022 wurde zusätzlich eine Vierzimmerwohnung an der Tösstalstrasse 92 angemietet. Damit wurden dort alle Wohnungen durch das Haus Raphael genutzt und das Angebot auf 25 Plätze erweitert.

Jede dieser Erweiterungen verlangte konzeptionelle und personelle Anpassungen. Die Herausforderungen führten immer wieder an Grenzen – persönlich, organisatorisch und finanziell.
Am 3. Juli 2024 schloss Debora Tacheron ihre Ausbildung zur Sozialpädagogin HF erfolgreich ab.

Im Herbst 2024 Schloss Timon Tacheron den MAS in Sozialmanagement an der ZHAW ab. 

Im Oktober 2024 übergab Charles Tacheron aus gesundheitlichen Gründen die Leitung des Hauses an Timon und Debora Tacheron. Beide waren fachlich gut vorbereitet und konnten diesen Schritt sicher übernehmen – ein lange geplanter Übergang, der nun etwas früher als vorgesehen Realität wurde.

Mitte 2024 kündigte der Vermieter der Tösstalstrasse 85 grössere Umbauten an und kündigte uns die beiden Mietwohnungen. Gleichzeitig bot er alle vier Zimmer Wohnungen des angebauten Nachbarhauses zur Miete an – ein Potenzial von 38 Wohnplätzen.

-2024 2020

Am 1. März 2020 trat Debora Tacheron ihre Stelle im Haus Raphael an. Nach einem ersten Kennenlernjahr begann sie ihre Ausbildung zur Sozialpädagogin HF – begleitet von einer externen Praxisausbildnerin, wie zuvor bereits bei Timon.

Kurz darauf stellte die Corona-Pandemie die ganze Welt – und auch das Haus Raphael – vor neue Herausforderungen. Um die behördlich geforderten räumlichen Schutzmassnahmen umsetzen zu können, wurde im April 2020 eine Fünfzimmerwohnung an der Tösstalstrasse 85 hinzugefügt.

Am 3. Juni 2020 schloss Timon Tacheron erfolgreich seine Ausbildung zum Sozialpädagogen HF ab – ein wichtiger Schritt für die fachliche Weiterentwicklung des Hauses.

Ab September 2020 konnte das Dachgeschoss an der Tösstalstrasse 79 dazugemietet und das Angebot auf 21 Plätze erweitert werden.

Im Herbst 2021 befand sich die Welt mitten in der Corona-Krise. Bewerbungen gingen fast auf null zurück, Homeoffice verzögerte jede Kostengutsprache erheblich – niemand wusste, wohin sich diese aussergewöhnliche Situation entwickeln würde. Genau in dieser Zeit wurde Charles Tacheron die Nachbarliegenschaft an der Tösstalstrasse 79 zum Kauf angeboten.

Der Zeitpunkt hätte kaum ungünstiger sein können. Und doch: Es handelte sich um das direkt angebaute Nachbarhaus, in dem bereits zwei Wohnungen gemietet waren und dessen Heizung seit dem Umbau gemeinsam mit dem Haupthaus betrieben wurde.

Trotz aller Risiken entschied sich Charles Tacheron für diesen Schritt – und unterzeichnete am 28. Februar 2022 den Kaufvertrag– ein mutiger Schritt mit Weitblick.

Ab Januar 2022 wurde zusätzlich eine Vierzimmerwohnung an der Tösstalstrasse 92 angemietet. Damit wurden dort alle Wohnungen durch das Haus Raphael genutzt und das Angebot auf 25 Plätze erweitert.

Jede dieser Erweiterungen verlangte konzeptionelle und personelle Anpassungen. Die Herausforderungen führten immer wieder an Grenzen – persönlich, organisatorisch und finanziell.
Am 3. Juli 2024 schloss Debora Tacheron ihre Ausbildung zur Sozialpädagogin HF erfolgreich ab.

Im Herbst 2024 Schloss Timon Tacheron den MAS in Sozialmanagement an der ZHAW ab. 

Im Oktober 2024 übergab Charles Tacheron aus gesundheitlichen Gründen die Leitung des Hauses an Timon und Debora Tacheron. Beide waren fachlich gut vorbereitet und konnten diesen Schritt sicher übernehmen – ein lange geplanter Übergang, der nun etwas früher als vorgesehen Realität wurde.

Mitte 2024 kündigte der Vermieter der Tösstalstrasse 85 grössere Umbauten an und kündigte uns die beiden Mietwohnungen. Gleichzeitig bot er alle vier Zimmer Wohnungen des angebauten Nachbarhauses zur Miete an – ein Potenzial von 38 Wohnplätzen.

-2020 2015

Seit der Eröffnung wurde monatlich ein Betrag pro Bewohnerin und Bewohner für mögliche Ferien zurückgestellt. Alleinreisen führten jedoch wiederholt zu schwierigen Situationen – zweimal mussten Personen sogar aus dem Ausland zurückgeholt werden.

Aus diesen Erfahrungen entstand 2015 das Konzept der Hausferien: gemeinsame Ferienwochen für alle Bewohnerinnen und Bewohner, die seither ein fester Bestandteil des Jahresrhythmus sind.

2016 entschied sich Timon Tacheron, beruflich neue Wege zu gehen. Nach einem Praktikum und bestandener Aufnahmeprüfung an der Agogis, fand er für das Folgejahr keinen Ausbildungsbetrieb. Statt ein Zwischenjahr im Erstberuf zu verbringen, bot ihm Charles Tacheron die Möglichkeit, im Haus Raphael mitzuarbeiten. Die Zusammenarbeit funktionierte so gut, dass sie diesen Weg gemeinsam weitergingen – der erste Schritt hin zu einem Familienbetrieb.

Im selben Jahr verfasste Charles Tacheron ein Ausbildungskonzept, mit dem eine lang gehegte Idee Realität wurde: Das Haus Raphael wurde zum anerkannten Ausbildungsbetrieb.

Ab November 2016 kam an der Tösstalstrasse 92 eine weitere Wohnung hinzu – das Angebot wuchs auf 21 Plätze.

Schon in den Anfangsjahren unternahm das Haus Raphael gelegentlich Ausflüge, doch ab 2018 wurden diese fest ins Betreuungsprogramm integriert. Ziel ist, durch Erlebnispädagogik persönliche Ressourcen zu entdecken und zu fördern – oder einfach gemeinsam etwas Aussergewöhnliches zu erleben.

2018 wurde das Erdgeschoss des Haupthauses umfassend umgebaut. Die Dreizimmerwohnung wurde aufgelöst, um Platz für ein Büro, ein Besprechungszimmer und einen klimatisierten Medikamentenraum zu schaffen. Zudem entstand ein Bewohnertreffpunkt mit Wintergarten – ein Ort der Begegnung, der das Haus auch für die Bewohnerinnen und Bewohner nochmals deutlich aufwertete.

Ab November 2018 wurde zusätzlich das Dach der Liegenschaft an der Tösstalstrasse 92 gemietet, während die Wohnung an der Tösstalstrasse 153 – nach Eigentumswechsel – aufgegeben wurde.

All diese Entwicklungen mögen auf dem Papier leicht klingen. Doch jede Erweiterung bedeutete neue Bewilligungen, Umbauten, Auflagen und viel zusätzliche Arbeit. Bei all dem Wachstum stand jedoch immer eines im Zentrum: die Qualität der Betreuung.

Gerade in der anspruchsvollen Arbeit mit psychisch beeinträchtigten und suchtkranken Menschen war und ist es das Ziel, ihnen mit Respekt, Geduld und fachlicher Kompetenz zu begegnen.

Das Angebot blieb schliesslich bei 19 Wohnplätzen – getragen von einem Team, das den Menschen in seiner Ganzheit sieht.

-2020 2015

Seit der Eröffnung wurde monatlich ein Betrag pro Bewohnerin und Bewohner für mögliche Ferien zurückgestellt. Alleinreisen führten jedoch wiederholt zu schwierigen Situationen – zweimal mussten Personen sogar aus dem Ausland zurückgeholt werden.

Aus diesen Erfahrungen entstand 2015 das Konzept der Hausferien: gemeinsame Ferienwochen für alle Bewohnerinnen und Bewohner, die seither ein fester Bestandteil des Jahresrhythmus sind.

2016 entschied sich Timon Tacheron, beruflich neue Wege zu gehen. Nach einem Praktikum und bestandener Aufnahmeprüfung an der Agogis, fand er für das Folgejahr keinen Ausbildungsbetrieb. Statt ein Zwischenjahr im Erstberuf zu verbringen, bot ihm Charles Tacheron die Möglichkeit, im Haus Raphael mitzuarbeiten. Die Zusammenarbeit funktionierte so gut, dass sie diesen Weg gemeinsam weitergingen – der erste Schritt hin zu einem Familienbetrieb.

Im selben Jahr verfasste Charles Tacheron ein Ausbildungskonzept, mit dem eine lang gehegte Idee Realität wurde: Das Haus Raphael wurde zum anerkannten Ausbildungsbetrieb.

Ab November 2016 kam an der Tösstalstrasse 92 eine weitere Wohnung hinzu – das Angebot wuchs auf 21 Plätze.

Schon in den Anfangsjahren unternahm das Haus Raphael gelegentlich Ausflüge, doch ab 2018 wurden diese fest ins Betreuungsprogramm integriert. Ziel ist, durch Erlebnispädagogik persönliche Ressourcen zu entdecken und zu fördern – oder einfach gemeinsam etwas Aussergewöhnliches zu erleben.

2018 wurde das Erdgeschoss des Haupthauses umfassend umgebaut. Die Dreizimmerwohnung wurde aufgelöst, um Platz für ein Büro, ein Besprechungszimmer und einen klimatisierten Medikamentenraum zu schaffen. Zudem entstand ein Bewohnertreffpunkt mit Wintergarten – ein Ort der Begegnung, der das Haus auch für die Bewohnerinnen und Bewohner nochmals deutlich aufwertete.

Ab November 2018 wurde zusätzlich das Dach der Liegenschaft an der Tösstalstrasse 92 gemietet, während die Wohnung an der Tösstalstrasse 153 – nach Eigentumswechsel – aufgegeben wurde.

All diese Entwicklungen mögen auf dem Papier leicht klingen. Doch jede Erweiterung bedeutete neue Bewilligungen, Umbauten, Auflagen und viel zusätzliche Arbeit. Bei all dem Wachstum stand jedoch immer eines im Zentrum: die Qualität der Betreuung.

Gerade in der anspruchsvollen Arbeit mit psychisch beeinträchtigten und suchtkranken Menschen war und ist es das Ziel, ihnen mit Respekt, Geduld und fachlicher Kompetenz zu begegnen.

Das Angebot blieb schliesslich bei 19 Wohnplätzen – getragen von einem Team, das den Menschen in seiner Ganzheit sieht.

-2020 2015

Seit der Eröffnung wurde monatlich ein Betrag pro Bewohnerin und Bewohner für mögliche Ferien zurückgestellt. Alleinreisen führten jedoch wiederholt zu schwierigen Situationen – zweimal mussten Personen sogar aus dem Ausland zurückgeholt werden.

Aus diesen Erfahrungen entstand 2015 das Konzept der Hausferien: gemeinsame Ferienwochen für alle Bewohnerinnen und Bewohner, die seither ein fester Bestandteil des Jahresrhythmus sind.

2016 entschied sich Timon Tacheron, beruflich neue Wege zu gehen. Nach einem Praktikum und bestandener Aufnahmeprüfung an der Agogis, fand er für das Folgejahr keinen Ausbildungsbetrieb. Statt ein Zwischenjahr im Erstberuf zu verbringen, bot ihm Charles Tacheron die Möglichkeit, im Haus Raphael mitzuarbeiten. Die Zusammenarbeit funktionierte so gut, dass sie diesen Weg gemeinsam weitergingen – der erste Schritt hin zu einem Familienbetrieb.

Im selben Jahr verfasste Charles Tacheron ein Ausbildungskonzept, mit dem eine lang gehegte Idee Realität wurde: Das Haus Raphael wurde zum anerkannten Ausbildungsbetrieb.

Ab November 2016 kam an der Tösstalstrasse 92 eine weitere Wohnung hinzu – das Angebot wuchs auf 21 Plätze.

Schon in den Anfangsjahren unternahm das Haus Raphael gelegentlich Ausflüge, doch ab 2018 wurden diese fest ins Betreuungsprogramm integriert. Ziel ist, durch Erlebnispädagogik persönliche Ressourcen zu entdecken und zu fördern – oder einfach gemeinsam etwas Aussergewöhnliches zu erleben.

2018 wurde das Erdgeschoss des Haupthauses umfassend umgebaut. Die Dreizimmerwohnung wurde aufgelöst, um Platz für ein Büro, ein Besprechungszimmer und einen klimatisierten Medikamentenraum zu schaffen. Zudem entstand ein Bewohnertreffpunkt mit Wintergarten – ein Ort der Begegnung, der das Haus auch für die Bewohnerinnen und Bewohner nochmals deutlich aufwertete.

Ab November 2018 wurde zusätzlich das Dach der Liegenschaft an der Tösstalstrasse 92 gemietet, während die Wohnung an der Tösstalstrasse 153 – nach Eigentumswechsel – aufgegeben wurde.

All diese Entwicklungen mögen auf dem Papier leicht klingen. Doch jede Erweiterung bedeutete neue Bewilligungen, Umbauten, Auflagen und viel zusätzliche Arbeit. Bei all dem Wachstum stand jedoch immer eines im Zentrum: die Qualität der Betreuung.

Gerade in der anspruchsvollen Arbeit mit psychisch beeinträchtigten und suchtkranken Menschen war und ist es das Ziel, ihnen mit Respekt, Geduld und fachlicher Kompetenz zu begegnen.

Das Angebot blieb schliesslich bei 19 Wohnplätzen – getragen von einem Team, das den Menschen in seiner Ganzheit sieht.

-2015 2010

Seit der Gründung war der Verein Taskforce Winterthur als gemeinnützig definiert – so war es in den Statuten festgehalten, und entsprechend wurde die Betriebsbewilligung durch das Kantonale Sozialamt erteilt.

Neue gesetzliche Auflagen im Jahr 2010 verlangten jedoch einen Eintrag ins Handelsregister, was unerwartet zur Folge hatte, dass der Verein plötzlich steuerpflichtig wurde. Erst in den darauffolgenden Gesprächen stellte sich heraus, dass eine Steuerbefreiung nicht durch das Sozialamt, sondern durch das Steueramt ausgesprochen werden muss. Diese Unsicherheit führte zu viel Aufregung und der Sorge, der Betrieb könnte gefährdet sein.

Am 25. Mai 2011 konnte Entwarnung gegeben werden: Das Kantonale Steueramt stellte rückwirkend eine Steuerbefreiung für die vergangenen fünf Jahre aus – eine grosse Erleichterung für alle Beteiligten.

Im selben Jahr schloss das Haus Raphael erstmals mit einem kleinen Gewinn ab – ein Zeichen der Stabilität, das in der täglichen Arbeit spürbar Befreiung brachte.

2012 folgte ein bedeutender Ausbau: Das Dach der Liegenschaft an der Tösstalstrasse 81 wurde ausgebaut, die Heizung saniert, die Büroräume ins Dach verlegt und in den beiden Vierzimmerwohnungen bauliche Anpassungen vorgenommen. Damit konnte das Angebot auf zehn Wohnplätze erweitert und eine zusätzliche Fachperson angestellt werden.

Ab Mitte 2013 wurde an der Tösstalstrasse 79 eine Vierzimmerwohnung umgebaut. Charles Tacheron die Gelegenheit und fragte beim Eigentümer nach, ob die Wohnung gemietet werden könne. Obwohl die Therapeutische Wohnbetreuung Raphael damals noch nicht ganz bereit dafür war, mietete Charles Tacheron die Wohnung ab November 2013. Nach einer Übergangsphase wurde sie ab Mitte 2014 in das Angebot integriert, wodurch drei weitere Plätze hinzukamen – insgesamt 13 Wohnplätze.

Im April 2014 führte das Haus Raphael die elektronische Klientendokumentation RedLine ein. Damit veränderte sich die Arbeit spürbar: Es musste mehr am PC geschrieben werden, doch die Nachvollziehbarkeit von Entwicklungen und Leistungen wurde deutlich verbessert.

Im November 2014 kam eine weitere Wohnung an der Tösstalstrasse 85 hinzu – das Platzangebot wuchs auf 17 Plätze.

Gleichzeitig konnten sämtliche zinslosen Darlehen, die für den Kauf der Liegenschaft zur Verfügung gestellt worden waren, noch vor Ablauf der Fünfjahresfrist vollständig refinanziert werden – ein grosser Meilenstein.

-2015 2010

Seit der Gründung war der Verein Taskforce Winterthur als gemeinnützig definiert – so war es in den Statuten festgehalten, und entsprechend wurde die Betriebsbewilligung durch das Kantonale Sozialamt erteilt.

Neue gesetzliche Auflagen im Jahr 2010 verlangten jedoch einen Eintrag ins Handelsregister, was unerwartet zur Folge hatte, dass der Verein plötzlich steuerpflichtig wurde. Erst in den darauffolgenden Gesprächen stellte sich heraus, dass eine Steuerbefreiung nicht durch das Sozialamt, sondern durch das Steueramt ausgesprochen werden muss. Diese Unsicherheit führte zu viel Aufregung und der Sorge, der Betrieb könnte gefährdet sein.

Am 25. Mai 2011 konnte Entwarnung gegeben werden: Das Kantonale Steueramt stellte rückwirkend eine Steuerbefreiung für die vergangenen fünf Jahre aus – eine grosse Erleichterung für alle Beteiligten.

Im selben Jahr schloss das Haus Raphael erstmals mit einem kleinen Gewinn ab – ein Zeichen der Stabilität, das in der täglichen Arbeit spürbar Befreiung brachte.

2012 folgte ein bedeutender Ausbau: Das Dach der Liegenschaft an der Tösstalstrasse 81 wurde ausgebaut, die Heizung saniert, die Büroräume ins Dach verlegt und in den beiden Vierzimmerwohnungen bauliche Anpassungen vorgenommen. Damit konnte das Angebot auf zehn Wohnplätze erweitert und eine zusätzliche Fachperson angestellt werden.

Ab Mitte 2013 wurde an der Tösstalstrasse 79 eine Vierzimmerwohnung umgebaut. Charles Tacheron die Gelegenheit und fragte beim Eigentümer nach, ob die Wohnung gemietet werden könne. Obwohl die Therapeutische Wohnbetreuung Raphael damals noch nicht ganz bereit dafür war, mietete Charles Tacheron die Wohnung ab November 2013. Nach einer Übergangsphase wurde sie ab Mitte 2014 in das Angebot integriert, wodurch drei weitere Plätze hinzukamen – insgesamt 13 Wohnplätze.

Im April 2014 führte das Haus Raphael die elektronische Klientendokumentation RedLine ein. Damit veränderte sich die Arbeit spürbar: Es musste mehr am PC geschrieben werden, doch die Nachvollziehbarkeit von Entwicklungen und Leistungen wurde deutlich verbessert.

Im November 2014 kam eine weitere Wohnung an der Tösstalstrasse 85 hinzu – das Platzangebot wuchs auf 17 Plätze.

Gleichzeitig konnten sämtliche zinslosen Darlehen, die für den Kauf der Liegenschaft zur Verfügung gestellt worden waren, noch vor Ablauf der Fünfjahresfrist vollständig refinanziert werden – ein grosser Meilenstein.

-2015 2010

Seit der Gründung war der Verein Taskforce Winterthur als gemeinnützig definiert – so war es in den Statuten festgehalten, und entsprechend wurde die Betriebsbewilligung durch das Kantonale Sozialamt erteilt.

Neue gesetzliche Auflagen im Jahr 2010 verlangten jedoch einen Eintrag ins Handelsregister, was unerwartet zur Folge hatte, dass der Verein plötzlich steuerpflichtig wurde. Erst in den darauffolgenden Gesprächen stellte sich heraus, dass eine Steuerbefreiung nicht durch das Sozialamt, sondern durch das Steueramt ausgesprochen werden muss. Diese Unsicherheit führte zu viel Aufregung und der Sorge, der Betrieb könnte gefährdet sein.

Am 25. Mai 2011 konnte Entwarnung gegeben werden: Das Kantonale Steueramt stellte rückwirkend eine Steuerbefreiung für die vergangenen fünf Jahre aus – eine grosse Erleichterung für alle Beteiligten.

Im selben Jahr schloss das Haus Raphael erstmals mit einem kleinen Gewinn ab – ein Zeichen der Stabilität, das in der täglichen Arbeit spürbar Befreiung brachte.

2012 folgte ein bedeutender Ausbau: Das Dach der Liegenschaft an der Tösstalstrasse 81 wurde ausgebaut, die Heizung saniert, die Büroräume ins Dach verlegt und in den beiden Vierzimmerwohnungen bauliche Anpassungen vorgenommen. Damit konnte das Angebot auf zehn Wohnplätze erweitert und eine zusätzliche Fachperson angestellt werden.

Ab Mitte 2013 wurde an der Tösstalstrasse 79 eine Vierzimmerwohnung umgebaut. Charles Tacheron die Gelegenheit und fragte beim Eigentümer nach, ob die Wohnung gemietet werden könne. Obwohl die Therapeutische Wohnbetreuung Raphael damals noch nicht ganz bereit dafür war, mietete Charles Tacheron die Wohnung ab November 2013. Nach einer Übergangsphase wurde sie ab Mitte 2014 in das Angebot integriert, wodurch drei weitere Plätze hinzukamen – insgesamt 13 Wohnplätze.

Im April 2014 führte das Haus Raphael die elektronische Klientendokumentation RedLine ein. Damit veränderte sich die Arbeit spürbar: Es musste mehr am PC geschrieben werden, doch die Nachvollziehbarkeit von Entwicklungen und Leistungen wurde deutlich verbessert.

Im November 2014 kam eine weitere Wohnung an der Tösstalstrasse 85 hinzu – das Platzangebot wuchs auf 17 Plätze.

Gleichzeitig konnten sämtliche zinslosen Darlehen, die für den Kauf der Liegenschaft zur Verfügung gestellt worden waren, noch vor Ablauf der Fünfjahresfrist vollständig refinanziert werden – ein grosser Meilenstein.

-2010 2006

Am 1. Januar 2006 wurde die Therapeutische Wohnbetreuung Raphael offiziell eröffnet. Alles war Neuland – ein neu geschaffenes Angebot ohne Erfahrungswerte. Was zuvor auf dem Papier stand, musste sich nun im Alltag bewähren.

Der Trägerverein trug das Projekt – aber die finanziellen Mittel waren knapp. So behielt Charles Tacheron neben dem Aufbau der Wohnbetreuung seine 40%-Stelle in der Jugendarbeit. Doch schon Mitte Jahr war das Geld aufgebraucht. In seiner Funktion als Rechnungsführer schrieb Charles Tacheron seine eigene Kündigung und meldete sich beim Arbeitsamt.

Eine Woche, bevor diese rechtskräftig wurde, meldete sich die Beratungsstelle der Heilsarmee: Sie suchte dringend einen Wohnplatz für einen obdachlosen Mann. Am selben Nachmittag fand das Gespräch statt, am nächsten Tag war die Kostengutsprache geklärt – und am Abend zog Arkadi ein. Charles Tacheron zerriss seine Kündigung.

Jede Zahlung musste sorgfältig geprüft werden, Zahlungsaufschubsgesuche gehörten zum Alltag. Erst drei Jahre nach der Eröffnung war es möglich, die Stelle in der Jugendarbeit aufzugeben und sich ganz dem Haus Raphael zu widmen.

Schon früh wurde deutlich, dass Stabilität nur durch Wachstum erreicht werden konnte: mehr Wohnraum, mehr Bewohnerinnen und Bewohner, mehr Mitarbeitende, mehr finanzielle Mittel. Doch Wachstum braucht Zeit – wie ein Baum, der seine Früchte nicht über Nacht trägt.

Ab 2008 begann die Suche nach zusätzlichem Wohnraum in der Nähe des Haupthauses. Dafür wurden Anträge auf zinslose Darlehen an Institutionen und Privatpersonen gestellt. So kamen rund 300'000 Franken an Zusicherungen zusammen – ausschliesslich durch private Unterstützerinnen und Unterstützer.

In dieser Zeit entschied die Eigentümergemeinschaft, die Liegenschaft an der Tösstalstrasse 81 zu verkaufen. Am 29. März 2010 konnte Charles Tacheron den Kaufvertrag für das Mehrfamilienhaus mit drei Wohnungen unterzeichnen – ein wichtiger Meilenstein. Das Haus bot weiterhin Platz für sechs Bewohnerinnen und Bewohner, einen Büroraum und einen Gebetsraum.

Ab 2010 bildeten verschiedene Anbieter von privaten Wohnheimen ein kleines Netzwerk, das sich vierteljährlich zum Austausch traf. Diese Vernetzung erwies sich immer wieder als wertvoll.

In derselben Zeit suchte ein Paar – sie hochschwanger, beide mit Suchterkrankung – ein betreutes Zuhause für sich und ihr künftiges Kind. Da es ein solches Angebot nicht gab, wurde es geschaffen: Im März 2010 kam eine 3½-Zimmer-Wohnung hinzu. Kein grosser, aber ein bedeutsamer Schritt – die Zahl der Plätze wuchs auf acht.

Bereits 2006 absolvierte Charles Tacheron einen Buchhaltungskurs an der Migros Klubschule- um den wachsenden administrativen Aufgaben gerecht zu werden, wurde ab dem 1. Oktober 2010 Frau Recupero mit einem 20%-Pensum angestellt-eine wertvolle Entlastung im administrativen Bereich.

-2010 2006

Am 1. Januar 2006 wurde die Therapeutische Wohnbetreuung Raphael offiziell eröffnet. Alles war Neuland – ein neu geschaffenes Angebot ohne Erfahrungswerte. Was zuvor auf dem Papier stand, musste sich nun im Alltag bewähren.

Der Trägerverein trug das Projekt – aber die finanziellen Mittel waren knapp. So behielt Charles Tacheron neben dem Aufbau der Wohnbetreuung seine 40%-Stelle in der Jugendarbeit. Doch schon Mitte Jahr war das Geld aufgebraucht. In seiner Funktion als Rechnungsführer schrieb Charles Tacheron seine eigene Kündigung und meldete sich beim Arbeitsamt.

Eine Woche, bevor diese rechtskräftig wurde, meldete sich die Beratungsstelle der Heilsarmee: Sie suchte dringend einen Wohnplatz für einen obdachlosen Mann. Am selben Nachmittag fand das Gespräch statt, am nächsten Tag war die Kostengutsprache geklärt – und am Abend zog Arkadi ein. Charles Tacheron zerriss seine Kündigung.

Jede Zahlung musste sorgfältig geprüft werden, Zahlungsaufschubsgesuche gehörten zum Alltag. Erst drei Jahre nach der Eröffnung war es möglich, die Stelle in der Jugendarbeit aufzugeben und sich ganz dem Haus Raphael zu widmen.

Schon früh wurde deutlich, dass Stabilität nur durch Wachstum erreicht werden konnte: mehr Wohnraum, mehr Bewohnerinnen und Bewohner, mehr Mitarbeitende, mehr finanzielle Mittel. Doch Wachstum braucht Zeit – wie ein Baum, der seine Früchte nicht über Nacht trägt.

Ab 2008 begann die Suche nach zusätzlichem Wohnraum in der Nähe des Haupthauses. Dafür wurden Anträge auf zinslose Darlehen an Institutionen und Privatpersonen gestellt. So kamen rund 300'000 Franken an Zusicherungen zusammen – ausschliesslich durch private Unterstützerinnen und Unterstützer.

In dieser Zeit entschied die Eigentümergemeinschaft, die Liegenschaft an der Tösstalstrasse 81 zu verkaufen. Am 29. März 2010 konnte Charles Tacheron den Kaufvertrag für das Mehrfamilienhaus mit drei Wohnungen unterzeichnen – ein wichtiger Meilenstein. Das Haus bot weiterhin Platz für sechs Bewohnerinnen und Bewohner, einen Büroraum und einen Gebetsraum.

Ab 2010 bildeten verschiedene Anbieter von privaten Wohnheimen ein kleines Netzwerk, das sich vierteljährlich zum Austausch traf. Diese Vernetzung erwies sich immer wieder als wertvoll.

In derselben Zeit suchte ein Paar – sie hochschwanger, beide mit Suchterkrankung – ein betreutes Zuhause für sich und ihr künftiges Kind. Da es ein solches Angebot nicht gab, wurde es geschaffen: Im März 2010 kam eine 3½-Zimmer-Wohnung hinzu. Kein grosser, aber ein bedeutsamer Schritt – die Zahl der Plätze wuchs auf acht.

Bereits 2006 absolvierte Charles Tacheron einen Buchhaltungskurs an der Migros Klubschule- um den wachsenden administrativen Aufgaben gerecht zu werden, wurde ab dem 1. Oktober 2010 Frau Recupero mit einem 20%-Pensum angestellt-eine wertvolle Entlastung im administrativen Bereich.

-2010 2006

Am 1. Januar 2006 wurde die Therapeutische Wohnbetreuung Raphael offiziell eröffnet. Alles war Neuland – ein neu geschaffenes Angebot ohne Erfahrungswerte. Was zuvor auf dem Papier stand, musste sich nun im Alltag bewähren.

Der Trägerverein trug das Projekt – aber die finanziellen Mittel waren knapp. So behielt Charles Tacheron neben dem Aufbau der Wohnbetreuung seine 40%-Stelle in der Jugendarbeit. Doch schon Mitte Jahr war das Geld aufgebraucht. In seiner Funktion als Rechnungsführer schrieb Charles Tacheron seine eigene Kündigung und meldete sich beim Arbeitsamt.

Eine Woche, bevor diese rechtskräftig wurde, meldete sich die Beratungsstelle der Heilsarmee: Sie suchte dringend einen Wohnplatz für einen obdachlosen Mann. Am selben Nachmittag fand das Gespräch statt, am nächsten Tag war die Kostengutsprache geklärt – und am Abend zog Arkadi ein. Charles Tacheron zerriss seine Kündigung.

Jede Zahlung musste sorgfältig geprüft werden, Zahlungsaufschubsgesuche gehörten zum Alltag. Erst drei Jahre nach der Eröffnung war es möglich, die Stelle in der Jugendarbeit aufzugeben und sich ganz dem Haus Raphael zu widmen.

Schon früh wurde deutlich, dass Stabilität nur durch Wachstum erreicht werden konnte: mehr Wohnraum, mehr Bewohnerinnen und Bewohner, mehr Mitarbeitende, mehr finanzielle Mittel. Doch Wachstum braucht Zeit – wie ein Baum, der seine Früchte nicht über Nacht trägt.

Ab 2008 begann die Suche nach zusätzlichem Wohnraum in der Nähe des Haupthauses. Dafür wurden Anträge auf zinslose Darlehen an Institutionen und Privatpersonen gestellt. So kamen rund 300'000 Franken an Zusicherungen zusammen – ausschliesslich durch private Unterstützerinnen und Unterstützer.

In dieser Zeit entschied die Eigentümergemeinschaft, die Liegenschaft an der Tösstalstrasse 81 zu verkaufen. Am 29. März 2010 konnte Charles Tacheron den Kaufvertrag für das Mehrfamilienhaus mit drei Wohnungen unterzeichnen – ein wichtiger Meilenstein. Das Haus bot weiterhin Platz für sechs Bewohnerinnen und Bewohner, einen Büroraum und einen Gebetsraum.

Ab 2010 bildeten verschiedene Anbieter von privaten Wohnheimen ein kleines Netzwerk, das sich vierteljährlich zum Austausch traf. Diese Vernetzung erwies sich immer wieder als wertvoll.

In derselben Zeit suchte ein Paar – sie hochschwanger, beide mit Suchterkrankung – ein betreutes Zuhause für sich und ihr künftiges Kind. Da es ein solches Angebot nicht gab, wurde es geschaffen: Im März 2010 kam eine 3½-Zimmer-Wohnung hinzu. Kein grosser, aber ein bedeutsamer Schritt – die Zahl der Plätze wuchs auf acht.

Bereits 2006 absolvierte Charles Tacheron einen Buchhaltungskurs an der Migros Klubschule- um den wachsenden administrativen Aufgaben gerecht zu werden, wurde ab dem 1. Oktober 2010 Frau Recupero mit einem 20%-Pensum angestellt-eine wertvolle Entlastung im administrativen Bereich.

-2005 2003

Im Juni 2003 startete Charles Tacheron im Auftrag der Stadt Winterthur ein Pilotprojekt in der Drogenszene. Ziel war es, die individuellen Ressourcen von Betroffenen zu erkennen und darauf aufbauend Schritte in eine positive Richtung zu fördern. Grundlage des Projekts bildete ein Konzeptpapier, das Charles Tacheron im Vorfeld selbst verfasst hatte. Nach einer halbjährigen Laufzeit wurde das Pilotprojekt von der Stadt nicht weitergeführt.

Gemeinsam mit seiner Frau Vera Tacheron sowie Sandro und Nicolle Wasserfallen gründete Charles Tacheron den Verein Taskforce Winterthur. Die Vision war, die begonnene Gassenarbeit unabhängig von städtischen Strukturen fortzuführen und auf eine breitere Trägerschaft zu stellen.

Mit der Zeit wurde deutlich, dass Begleitung auf der Strasse zwar wertvoll ist, aber allein nicht ausreicht. Damit Unterstützung wirklich greifen kann, braucht es geschützte Räume, in denen Menschen Halt finden, Vertrauen aufbauen und neue Strukturen entwickeln können.

Aus dieser Erkenntnis heraus entstand – zusammen mit Cornelia Schär und Sandro Wasserfallen – das Konzept einer betreuten Wohnform, das beim Kantonalen Sozialamt eingereicht wurde.

Getragen war dieses Vorhaben von einer tiefen inneren Überzeugung:
Charles Tacheron glaubt, dass wahre Heilung im christlichen Verständnis letztlich von Gott kommt – aus diesem Vertrauen heraus entstand ein Ort, an dem Menschen in schwierigen Lebenssituationen Annahme, Unterstützung und neuen Mut finden dürfen. Charles Glauben war mehr als Motivation: Es war sein Purpose, der ihm half, Entscheidungen zu treffen, Rückschläge zu tragen und seinem Tun Sinn und Beständigkeit zu geben.

Diesen Gedanken trägt auch der Name: Therapeutische Wohnbetreuung Raphael – denn Raphael bedeutet „Gott heilt“ und erinnert daran, dass nach christlicher Weltanschauung, Wandlung und Erneuerung von Gott ausgehen.

Im August 2005 fand dieses Vorhaben ein Zuhause:Für ein Mehrfamilienhaus mit drei Wohnungen an der Tösstalstrasse 81 konnte der Mietvertrag unterzeichnet werden – der Beginn eines neuen Kapitels.

-2005 2003

Im Juni 2003 startete Charles Tacheron im Auftrag der Stadt Winterthur ein Pilotprojekt in der Drogenszene. Ziel war es, die individuellen Ressourcen von Betroffenen zu erkennen und darauf aufbauend Schritte in eine positive Richtung zu fördern. Grundlage des Projekts bildete ein Konzeptpapier, das Charles Tacheron im Vorfeld selbst verfasst hatte. Nach einer halbjährigen Laufzeit wurde das Pilotprojekt von der Stadt nicht weitergeführt.

Gemeinsam mit seiner Frau Vera Tacheron sowie Sandro und Nicolle Wasserfallen gründete Charles Tacheron den Verein Taskforce Winterthur. Die Vision war, die begonnene Gassenarbeit unabhängig von städtischen Strukturen fortzuführen und auf eine breitere Trägerschaft zu stellen.

Mit der Zeit wurde deutlich, dass Begleitung auf der Strasse zwar wertvoll ist, aber allein nicht ausreicht. Damit Unterstützung wirklich greifen kann, braucht es geschützte Räume, in denen Menschen Halt finden, Vertrauen aufbauen und neue Strukturen entwickeln können.

Aus dieser Erkenntnis heraus entstand – zusammen mit Cornelia Schär und Sandro Wasserfallen – das Konzept einer betreuten Wohnform, das beim Kantonalen Sozialamt eingereicht wurde.

Getragen war dieses Vorhaben von einer tiefen inneren Überzeugung:
Charles Tacheron glaubt, dass wahre Heilung im christlichen Verständnis letztlich von Gott kommt – aus diesem Vertrauen heraus entstand ein Ort, an dem Menschen in schwierigen Lebenssituationen Annahme, Unterstützung und neuen Mut finden dürfen. Charles Glauben war mehr als Motivation: Es war sein Purpose, der ihm half, Entscheidungen zu treffen, Rückschläge zu tragen und seinem Tun Sinn und Beständigkeit zu geben.

Diesen Gedanken trägt auch der Name: Therapeutische Wohnbetreuung Raphael – denn Raphael bedeutet „Gott heilt“ und erinnert daran, dass nach christlicher Weltanschauung, Wandlung und Erneuerung von Gott ausgehen.

Im August 2005 fand dieses Vorhaben ein Zuhause:Für ein Mehrfamilienhaus mit drei Wohnungen an der Tösstalstrasse 81 konnte der Mietvertrag unterzeichnet werden – der Beginn eines neuen Kapitels.

-2005 2003

Im Juni 2003 startete Charles Tacheron im Auftrag der Stadt Winterthur ein Pilotprojekt in der Drogenszene. Ziel war es, die individuellen Ressourcen von Betroffenen zu erkennen und darauf aufbauend Schritte in eine positive Richtung zu fördern. Grundlage des Projekts bildete ein Konzeptpapier, das Charles Tacheron im Vorfeld selbst verfasst hatte. Nach einer halbjährigen Laufzeit wurde das Pilotprojekt von der Stadt nicht weitergeführt.

Gemeinsam mit seiner Frau Vera Tacheron sowie Sandro und Nicolle Wasserfallen gründete Charles Tacheron den Verein Taskforce Winterthur. Die Vision war, die begonnene Gassenarbeit unabhängig von städtischen Strukturen fortzuführen und auf eine breitere Trägerschaft zu stellen.

Mit der Zeit wurde deutlich, dass Begleitung auf der Strasse zwar wertvoll ist, aber allein nicht ausreicht. Damit Unterstützung wirklich greifen kann, braucht es geschützte Räume, in denen Menschen Halt finden, Vertrauen aufbauen und neue Strukturen entwickeln können.

Aus dieser Erkenntnis heraus entstand – zusammen mit Cornelia Schär und Sandro Wasserfallen – das Konzept einer betreuten Wohnform, das beim Kantonalen Sozialamt eingereicht wurde.

Getragen war dieses Vorhaben von einer tiefen inneren Überzeugung:
Charles Tacheron glaubt, dass wahre Heilung im christlichen Verständnis letztlich von Gott kommt – aus diesem Vertrauen heraus entstand ein Ort, an dem Menschen in schwierigen Lebenssituationen Annahme, Unterstützung und neuen Mut finden dürfen. Charles Glauben war mehr als Motivation: Es war sein Purpose, der ihm half, Entscheidungen zu treffen, Rückschläge zu tragen und seinem Tun Sinn und Beständigkeit zu geben.

Diesen Gedanken trägt auch der Name: Therapeutische Wohnbetreuung Raphael – denn Raphael bedeutet „Gott heilt“ und erinnert daran, dass nach christlicher Weltanschauung, Wandlung und Erneuerung von Gott ausgehen.

Im August 2005 fand dieses Vorhaben ein Zuhause:Für ein Mehrfamilienhaus mit drei Wohnungen an der Tösstalstrasse 81 konnte der Mietvertrag unterzeichnet werden – der Beginn eines neuen Kapitels.